Berechtigte Frage. Und eine, die wir oft hören.
Die meisten Menschen haben beim Wort „Labor" sofort ein Bild im Kopf: Petrischalen, Pipetten, weiße Kittel.
Aber weißt Du, wie im Labor tatsächlich analysiert wird?
Fast alles läuft heute vollelektronisch. Auf Frequenzbasis.
Ob Blut, Urin oder Speichel – jede Probe zeigt etwas anderes.
Aber die Technik dahinter arbeitet mit denselben physikalischen Prinzipien: Frequenzmessung.
Und genau hier wird es spannend.
Denn wir Coaches und Heilpraktiker nutzen in unseren Praxen Geräte, die auf vergleichbarer Technik basieren. Etwas kleiner, ja. Aber das Prinzip
ist nicht neu.
Der entscheidende Unterschied:
Wir analysieren nicht nur das Blut – sondern alle Körperflüssigkeiten.
Was heißt das konkret?
🔹 Blutwerte zeigen Dir, was gerade in Umlauf ist.
🔹 Unsere Analyse zeigt Dir, welche Vorräte Dein Körper tatsächlich hat.
Das ist ein gewaltiger Unterschied. Denn nur weil im Blut alles „normal" aussieht, heißt das noch lange nicht, dass Deine Speicher voll sind.
Und da ist noch etwas:
Unsere Analysetechnik ist mit der Herzratenvariabilität kombiniert. Das bedeutet: Wir sehen auch verschiedene Stresswerte – und können sie bewerten.
Weshalb ist das wichtig?
Weil Stress und Mikronährstoffvorräte direkt zusammenhängen. Wer das getrennt betrachtet, übersieht die halbe Geschichte.
O.K., jetzt mal ehrlich – was kann die Analyse wirklich und was nicht?
Sind die Werte so exakt wie ein Blutbild? Nein.
Aber darum geht es auch gar nicht.
Was wir sehen:
✅ Alle relevanten Vitamine
✅ Die wichtigsten Mineralstoffe
✅ Die häufigsten Schwermetalle
✅ Einige Organfunktionen
✅ Die HRV Stressparameter
Und zwar in einer einzigen Übersicht.
Die Werte zeigen Verhältnismäßigkeiten: Mangel, Gleichgewicht oder Überschuss – ohne sich hinter einzelnen Laboreinheiten zu verstecken, die ohne Kontext wenig
aussagen.
Die Aussagen sind mit denen eines Labors vergleichbar – mit dem Unterschied, dass ein Blutbild lokal misst, was gerade zirkuliert, während unsere
Analyse den ganzen Körper in den Blick nimmt.
Im Grunde funktioniert es wie ein Screening-System, das Zusammenhänge sichtbar macht.
Und genau das fehlt den meisten Laborergebnissen: der Blick aufs Ganze.
